Wie viel kostet eine OP beim besten Freund des Menschen?

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Redakteur

(Werbung) – Wer sich dazu entschließt, mit einem Hunden zusammenzuleben, übernimmt dabei auch eine große Verantwortung. Denn das bedeutet, auch im Krankheitsfall für den vierbeinigen Freund da zu sein. Je nach Art der Operation kann das recht teuer werden. Deshalb ist es auch empfehlenswert, sich gegen unerwartete Gesundheitsprobleme des Hundes rechtzeitig abzusichern.

Foto: von Agata Nyga auf Pixabay

Was kostet ein chirurgischer Eingriff bei einem Hund?

Es ist sinnvoll, sich bereits bei der Anschaffung eines Hundes mit den möglichen Kosten einer Operation auseinanderzusetzen. So ist es möglich, für den Fall des Falles einen Notgroschen beiseitezulegen, der dafür sorgt, dass dann das erforderliche Budget für die Operation auch vorhanden ist.

Schließlich will niemand seinem vierbeinigen Begleiter eine lebenswichtige Operation verwehren. Zu den häufigsten Eingriffen zählt dabei die Tumor-Entfernung. Je nach Art des Tumors kommen dabei Kosten in der Höhe von etwa 400 bis 1.200 Euro auf Hundebesitzer zu. Dieses Budget sollte auch für Zahnbehandlungen eingeplant werden, die fast ebenso oft erforderlich werden.

Oftmals ist der Bewegungsapparat des Tieres betroffen. Eine Gelenk-OP kostet rund 1.000 bis 3.000 Euro. Bei Kreuzbandrissen sollten etwa 1.500 bis 2.000 Euro eingeplant werden.

Rechtzeitig vorsorgen mit einer OP-Versicherung

Wesentlich überschaubarer wird die mögliche finanzielle Belastung durch eine entsprechende Hunde OP Versicherung. Die Gebühr beträgt in der Regel nur wenige Euros im Monat. Eine kleine Investition, wenn man bedenkt, dass man sich dadurch die schwerwiegende Entscheidung ersparen kann, den Hund eventuell aus finanziellen Gründen eine überlebenswichtige OP nicht zu ermöglichen.

Die Versicherung ist grundsätzlich bei allen Hunderassen möglich. Die Kosten für die Versicherung sind abhängig von der jeweiligen Rasse und auch vom Alter des Hundes. Die monatlichen Beträge bewegen sich dabei in einem Spektrum zwischen rund 8 und 20 Euro monatlich.

Je nach Anbieter können darüber hinaus auch noch Zusatzleistungen wie beispielsweise eine stationäre Unterbringung oder ein Schutz im Ausland hinzu gebucht werden.

Verwechslungsgefahr Krankenversicherung

Viele Hundebesitzer denken, dass mit der OP-Versicherung alle Behandlungskosten beim Tierarzt abgedeckt sind. Hier muss jedoch zwischen der OP-Versicherung und einer sogenannten Krankenvollversicherung unterschieden werden.

Nur bei der Vollversicherung sind neben den Kosten für die Operationen auch die generellen Tierarztkosten abgedeckt. Die monatliche Gebühr erhöht sich dadurch jedoch ein wenig.

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