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SUMMARY:Human Behaviour. Harald Duwe from a comparative point of view
DESCRIPTION:[caption id="attachment_42464" align="alignnone" width="850"] H
 arald Duwe\, Fördeszene III (Floß auf der Förde)\, 1981\, Öl auf Leinw
 and\, Sammlung Stadtgalerie Kiel\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2026\, Foto: S
 önke Ehlert[/caption]\n\n7. März – 24. Mai 2026\n\nAusstellungseröffn
 ung 6. März 2026\, 19 Uhr\n\nVon der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis z
 u seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40
  Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrs
 piegel vor. Dabei nahm er als realistischer Maler seinerzeit in der BRD di
 e Rolle eines Außenseiters ein und wurde nur zögerlich und vereinzelt ü
 berregional wahrgenommen. Gleichzeitig ermöglichte Duwe seine gegenständ
 liche Ausdrucksweise\, die für ihn wesentlichen gesellschaftlichen Proble
 me und Widersprüche anschaulich und bis heute unmissverständlich zu form
 ulieren.\n&nbsp\;\nHarald Duwe wohnte seit 1951 in Großensee\, war von 19
 75 bis zu seinem Tod Dozent für Freie Kunst/Malerei an der Kieler Fachhoc
 hschule für Gestaltung und erhielt 1981 den Kulturpreis der Landeshauptst
 adt Kiel. Die Verbindung des Künstlers mit Schleswig-Holstein und der Bez
 ug zu Kiel sind nicht nur biografisch\, Duwe macht sie insbesondere in den
  1970er und 1980er Jahren auch explizit zum Bildgegenstand. 2026 wäre der
  Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden\, die letzte Ausstellung in Kie
 l\, die sich seinem Werk widmete\, liegt fast genau 40 Jahre zurück – e
 in ganzes Bündel an Gründen\, die Erinnerung an das Werk Harald Duwes wa
 chzurufen und dem Publikum der Stadtgalerie Kiel eine herausragende Positi
 on der jüngeren schleswig-holsteinischen und Kieler Kunstgeschichte vorzu
 stellen.\n&nbsp\;\nDie Ausstellung vereint Leihgaben aus der Kunsthalle zu
  Kiel\, dem privaten Nachlass und dem städtischen Kunstbesitz und verfolg
 t das Ziel\, Inhalte\, Bildsprache\, Darstellungsform&nbsp\;und -technik H
 arald Duwes durch den Vergleich mit Werken aus der Sammlung der Stadtgaler
 ie Kiel im kunsthistorischen Kontext klar zu konturieren.\n&nbsp\;\nDie Be
 iträge der drei Gäste Oska Gutheil\, Sven Johne und SUSI POP\, allesamt 
 zeitaktuelle Positionen junger Kunst\, bieten einen Ausgangspunkt\, um von
  Duwes Perspektive auf&nbsp\;Phänomene seiner Zeit an gegenwärtige polit
 ische und gesellschaftliche Diskurse anzuknüpfen\, rücken aber vor allem
  künstlerische Strategien und Verfahren in den Fokus.\n\nTeilnehmende Kü
 nstler*innen:\nIlse Ament\, Joerne Diedrichsen\, Harald Duwe\, Heinrich Eh
 msen\,&nbsp\;Richard Grune\, Oska Gutheil\, Sven Johne\, Peter Nagel\, SUS
 I POP\,&nbsp\;Erasmus Schröter\, Joachim Thode\n\nÖffnungszeiten Di\, Mi
 \, Fr 10 – 17 Uhr\; Do 10 – 19 Uhr\; Sa\, So 11 – 17 Uhr\n\nFührung
 en Donnerstag\, 12.03.\, 26.03.\, 09.04.\, 23.04.\, 30.04.\, 21.05.2026\, 
 um 17 Uhr\n\nund nach Vereinbarung | für Gruppen: T +49 (0)431 / 901-3411
 \; für Schulklassen und Kunstaktionen: T +49 (0)431 / 901-3409\n\nBesonde
 re Öffnungszeiten:\n\nKarfreitag (03.04.2026) geschlossen\n\nOstersonntag
  und Ostermontag (05. und 06.04.2026) 11-17 Uhr\n\nTag der Arbeit (01.05.2
 026) 11-17 Uhr\n\nChristi Himmelfahrt (14.05.2026) 11-17 Uhr\n\nIntern. Mu
 seumstag (17.05.2026) 11-17 Uhr\n\nPfingstsonntag und Pfingstmontag (24. u
 nd 25.05.2026) 11-17 Uhr
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